Mac, iPad & iPhone für Selbstständige und Unternehmen

Editorial: Mac Appstore für Geschäftskunden oder: Wer suchen muss, der ist verloren

Haben Sie in letzter Zeit mal für eine Büro-Anwendung Software im Mac Appstore gesucht? Und Sie haben auch etwas gefunden? Dann dazu herzlichen Glückwunsch!

Ich war heute mal wieder auf der Suche nach einer App für Zeitmanagement / Zeiterfassung oder einem kleinen Projektmanagement-Tool. Warum Google bemühen, wenn es doch die Suchfunktion im Mac Appstore gibt, dachte ich mir in meinem jugendlichen Leichtsinn.

Da ich nun in Deutschland ansässig bin und auch die Systemsprache auf Deutsch eingestellt habe, nahm ich an, ich könnte mit dem eingedeutschten Suchbegriff „Zeitmanagement“ meine Suche sinnvoll beginnen. Auf den ersten Blick wurden mir auch erfreulich viele Suchergebnisse präsentiert – doch der zweite Blick machte mich stutzig: Alle Suchergebnisse kamen aus dem Bereich „Spiele“! Kein einziges Suchergebnis mit relevantem Bezug zu meiner Anfrage!

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Mac Apps & Utilities im Angebot bei MacHeist

Bei MacHeist ist mal wieder ein interessantes Bundle von Apps und Tools für den Apple Mac verfügbar. Für knapp 20 USD bekommt man im sogenannten Nano-Bundle u.a. die DTP-Layout-Software Swift Publisher, den Foto-Verbesserer Intensify Pro und einen schlanken Text-Editor namens Chocolat zum Download freigeschaltet.

Laut MacHeist ist eine Ersparnis gegenüber der Summe der Einzelpreise von bis zu 350 USD möglich; einzelne Apps, z.Z. noch das GUI-Erstellungs-Tool PaintCode, werden erst zum Download freigeschaltet, wenn genügend Teilnehmer das Bundle erworben haben.

Die mitgelieferten Programme in der Übersicht:

  • Mac DVDRipper Pro
  • Intensify Pro
  • Swift Publisher
  • Hype
  • Chocolat
  • LaunchBar
  • djay
  • LIMBO
  • PaintCode

Nicht alle Programme sind für den Business-User interessant (etwa das Spiel Limbo), aber der Kauf kann sich bereits lohnen, wenn man nur ein Programm aus der Liste benötigt; zudem verspricht MacHeist, 10% der Einnahmen einem guten Zweck zuzuführen.

Die zeitlich begrenzte Aktion läuft noch bis Dienstag, den 14.01.2014.

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Sent Campaigns bietet MailChimp-Newsletter direkt am Mac

Ein neues Tool zur Newsletter-Versendung mit dem renommierten Dienstleister MailChimp ist derzeit bei paddle.com im Angebot.

Das „Sent Campaigns“ getaufte Programm nutzt den MailChimp Gateway, um die Newsletter-Erstellung direkt auf Ihrem Mac (anstatt online über den Browser) zu erlauben. Geschäftliche Apple-Anwender haben so die Möglichkeit, Ihre Kampagnen in Ruhe offline vorzubereiten und trotzdem Newsletter mit hoher Zustellrate zu entwerfen.

Da es sich laut paddle.com um eine Erstveröffentlichung handelt, gibt es noch keine Erfahrungswerte zu dem Programm, die KOmmentare auf der paddle-Seite sind aber überwiegend positiv. Bei einen Einstandspreis von rund 4 USD kann man aber vermutlich auch nicht viel verkehrt machen, wenn man sich die Software anschaut.

Newsletter sind ein gewichtiges Mittel für die Kundenbindung und sorgen bei richtiger Strategie für regelmässigen Traffic auf den eigenen Internetseiten.

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Überblick für Businesskunden zum Marktstart des neuen Apple Mac Pro

Auf der September-Keynote für Dezember diesen Jahres angekündigt, kann der neue Mac Pro von Apple nun endlich bestellt werden. Im deutschen Online-Applestore wird eine mögliche Lieferung allerdings erst im „Februar“ 2014 in Aussicht gestellt.

Der neue Mac Pro wurde von Grund auf neu entwickelt und stellt erstmalig bei den Pro-Geräten eine Abkehr von der herkömmlichen Tower-Bauform dar. Mit der Einführung des Power Mac G3 1997 waren unter Steve Jobs die Profi-Rechner in Tower-Gehäusen ausgeliefert worden, die ab dem blau-weißen G3-Modell 1998 dann mit den Apple-typischen Tragegriffen versehen worden waren. Der Vorgänger-Mac Pro war in einem seit 2003 nur wenig modifiziertem Gehäuse des Power Mac G5 untergebracht. Das aktuelle Modell kommt jetzt im schlanken, zylindrischen Alu-Gehäuse in glänzendem Schwarz daher, welches im Vergleich zu den Vorgängern extrem verkleinert wurde und endlich auch wieder auf einem Schreibtisch stehen kann anstatt darunter.

Dem aktuellen Modell wurde nun – ähnlich dem Mac Mini – alles Überflüssige wie interne Erweiterungssteckplätze, optische Laufwerke oder auch Laufwerkseinschübe erspart. Wie schon bei den Mobilrechnern für die professionellen Businesskunden von Apple, den Macbook Pro-Geräten mit Retina-Displays, wurde dafür das Innenleben konsequent auf Leistung getrimmt:

  • Der Mac Pro kann mit Quad-Core oder 6-Core Intel Xeon-CPUs der neuesten Generation konfiguriert werden,
  • dazu erhält jedes Modell 2 Grafikkarten vom Typ AMD FirePro mit mindestens jeweils 2 GB Grafikspeicher.
  • Sämtliche Erweiterungen werden über Thunderbolt 2 oder USB 3 realisiert, wer PCI-Steckkarten verwenden muss, kann dies über ein externes Thunderbolt-Chassis tun. Über Kompatibilitäten von älteren Karten mit dem neuen Thunderbolt 2 ist mangels Testrechnern noch nichts bekannt geworden.
  • Der Arbeitsspeicher lässt sich auf bis zu 64 GB vom schnellen 1866Mhz DDR3-RAM aufrüsten und
  • als Festplatten-Speicher kommt ausschließlich nur noch schneller (SSD-) Flashspeicher zum Einsatz, der die bis zu 10-fache Geschwindigkeit im Vergleich zu herkömmlichen 7.200-RPM-HDs verspricht und bis zu 1 TB groß konfiguriert werden kann. Selbstverständlich können extern weiterhin normale Festplatten betrieben werden.

Wie appleinsider.com mehrfach berichtete, wird das neue Modell erstmals seit langem wieder in den USA gefertigt. Es soll sogar bereits ein Firmware-Update erhältlich sein, obwohl die Rechner erst in 2 Monaten ausgeliefert werden. Preise in Deutschland beginnen bei 2.999,– EUR inkl. MwSt. für die Quad-Core-Variante.

Eine pikante Nebengeschichte betrifft die Bildschirm-Situation bei Apple: Da der Mac Pro als eines seiner Hauptfeatures „bis zu drei 4k Displays“ anschließen kann, also Bildschirme mit doppelter Full-HD-Auflösung, wurde zur Markteinführung des Mac Pro auch ein neues Thunderbolt-Display erwartetet. Apple bietet allerdings weiterhin lediglich seine bekannten 27“-Displays der Vorgänger-Generation an. Wer die 4k-Funktionalität ausreizen will, muss sich bei Apple zur Zeit ein Sharp-Display für 3.999,– EUR besorgen. Optisch erinnert dieses Gerät eher an Dell-Displays als an Apple’s Design; es wurde jedoch überwiegend in schwarz gestaltet und passt daher zumindest farblich zum neuen Mac Pro.

Wer als Business-Anwender den neuen Mac Pro einsetzen will, freut sich sicher über den enormen Leistungsschub sowie den niedrigen Geräuschpegel und das schönere Design. Preislich muss der Geschäftskunde aber auch mal wieder einen Aufpreis von ca. 500 EUR hinnehmen. Lesen Sie in diesem Zusammenhang auch unseren Kommentar zur Mac-Preispolitik und den Verkaufszahlen.

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Ressource Management-Tool xTeam 4 mit verbesserter Unterstützung für OS X Mavericks 10.9

Das Programm xTeam des Herstellers adnx, mit dem man Einsatzpläne für Teams erstellen und verwalten kann, wurde nun mit Version 4.05 weiter auf Kompatibilität zu Apple’s OS X Mavericks 10.9 getrimmt.

Seit Version 4.0 kommt die Planungssoftware mit einer neuen Benutzeroberfläche daher, die den bewährten iTunes-Stil für übersichtliches Team-Management nutzt. Der Ressourcen-Planer kann Einsätze, Abwesenheiten und Zuweisungen verwalten und ist auch für Retina-Displays optimiert.

Laut Hersteller verwenden zahlreiche namhafte Firmen das Tool, inkl. Apple selbst.

Die Software ist in deutscher Sprache erhältlich, die Webseiten des Herstellers sind leider nur in Englisch oder Französisch verfügbar.

xTeam ist wie alle adnx-Apps für Mac oder iOS bis Ende Dezember zum halben Preis zu haben, apfeloffice.de berichtete.

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