Wenn Tim Cook, Phil Schiller und Craig Federighi am kommenden Montag, den 13.06.2016 wieder die Bühne der Entwicklerkonferenz WWDC rocken, dürfen Apple-Fans auf der ganzen Welt wieder auf neue Produkte hoffen. Eine Sammlung der aktuellen Gerüchte:
Wenn Tim Cook, Phil Schiller und Craig Federighi am kommenden Montag, den 13.06.2016 wieder die Bühne der Entwicklerkonferenz WWDC rocken, dürfen Apple-Fans auf der ganzen Welt wieder auf neue Produkte hoffen. Eine Sammlung der aktuellen Gerüchte:

Bis zur Veröffentlichung des neuen OS X Yosemite kann es nicht mehr lange dauern: Apple hat in der letzten Woche Software-Entwickler dazu aufgefordert, ihre für das neue System aktualisierten Versionen in den App Store einzureichen. Aber ein System allein ohne neue Hardware macht noch keinen heißen Herbst, daher werden weitere spannende Produkte wie z.B. ein neuer iMac und ein neues Thunderbolt-Display erwartet.
Heute Abend wird Apple-Chef Tim Cook die diesjährige Entwicklerkonferenz WWDC mit einer Keynote eröffnen. Dem Event wird bereits allseits mit Spannung entgegen gefiebert. Kritische Stimmen wie Spiegel Online sehen Apple’s Image als Innovationsmotor gefährdet, wenn nicht heute mal eben wieder eine Industrierevolution vorgestellt wird. Stimmen, die näher an Apple dran sind, erwarten neue Macs, iPhones und als „one more thing“ eine iWatch und iOS-basierte „Home Automation“. Was ist für Business-Anwender drin?
Der LG 34UM95 ist ein 34″ großer LED-Monitor im breiten 21:9-Format mit Thunderbolt 2-Unterstützung für den neuen Mac Pro. Mit 3.440×1.440 Pixeln Auflösung übertrifft das Display die sichtbare Fläche normaler 16:9 FullHD-Bildschirme um den Faktor 2,4. LG empfiehlt den Monitor speziell Nutzern des neuen Mac Pro, kaum andere Geräte können die enorme Auflösung überhaupt mit ihren Grafikkarten ansteuern. Am Mac Pro lassen sich 2 der Displays parallel betreiben. Für professionelles Arbeiten bietet das Gerät Hardware-Kalibrierung und Unterstützung von externen Thunderbolt- und USB 3-Geräten.
Auf der September-Keynote für Dezember diesen Jahres angekündigt, kann der neue Mac Pro von Apple nun endlich bestellt werden. Im deutschen Online-Applestore wird eine mögliche Lieferung allerdings erst im „Februar“ 2014 in Aussicht gestellt.
Der neue Mac Pro wurde von Grund auf neu entwickelt und stellt erstmalig bei den Pro-Geräten eine Abkehr von der herkömmlichen Tower-Bauform dar. Mit der Einführung des Power Mac G3 1997 waren unter Steve Jobs die Profi-Rechner in Tower-Gehäusen ausgeliefert worden, die ab dem blau-weißen G3-Modell 1998 dann mit den Apple-typischen Tragegriffen versehen worden waren. Der Vorgänger-Mac Pro war in einem seit 2003 nur wenig modifiziertem Gehäuse des Power Mac G5 untergebracht. Das aktuelle Modell kommt jetzt im schlanken, zylindrischen Alu-Gehäuse in glänzendem Schwarz daher, welches im Vergleich zu den Vorgängern extrem verkleinert wurde und endlich auch wieder auf einem Schreibtisch stehen kann anstatt darunter.
Dem aktuellen Modell wurde nun – ähnlich dem Mac Mini – alles Überflüssige wie interne Erweiterungssteckplätze, optische Laufwerke oder auch Laufwerkseinschübe erspart. Wie schon bei den Mobilrechnern für die professionellen Businesskunden von Apple, den Macbook Pro-Geräten mit Retina-Displays, wurde dafür das Innenleben konsequent auf Leistung getrimmt:
Wie appleinsider.com mehrfach berichtete, wird das neue Modell erstmals seit langem wieder in den USA gefertigt. Es soll sogar bereits ein Firmware-Update erhältlich sein, obwohl die Rechner erst in 2 Monaten ausgeliefert werden. Preise in Deutschland beginnen bei 2.999,– EUR inkl. MwSt. für die Quad-Core-Variante.
Eine pikante Nebengeschichte betrifft die Bildschirm-Situation bei Apple: Da der Mac Pro als eines seiner Hauptfeatures „bis zu drei 4k Displays“ anschließen kann, also Bildschirme mit doppelter Full-HD-Auflösung, wurde zur Markteinführung des Mac Pro auch ein neues Thunderbolt-Display erwartetet. Apple bietet allerdings weiterhin lediglich seine bekannten 27“-Displays der Vorgänger-Generation an. Wer die 4k-Funktionalität ausreizen will, muss sich bei Apple zur Zeit ein Sharp-Display für 3.999,– EUR besorgen. Optisch erinnert dieses Gerät eher an Dell-Displays als an Apple’s Design; es wurde jedoch überwiegend in schwarz gestaltet und passt daher zumindest farblich zum neuen Mac Pro.
Wer als Business-Anwender den neuen Mac Pro einsetzen will, freut sich sicher über den enormen Leistungsschub sowie den niedrigen Geräuschpegel und das schönere Design. Preislich muss der Geschäftskunde aber auch mal wieder einen Aufpreis von ca. 500 EUR hinnehmen. Lesen Sie in diesem Zusammenhang auch unseren Kommentar zur Mac-Preispolitik und den Verkaufszahlen.