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iPad Air 3 mit Pencil-Unterstützung. Quelle: Apple

iPad Air 3 und iPad mini 5 mit Pencil Unterstützung

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Am Montag, den 18.03.2019, brachte Apple mehr oder weniger klammheimlich neue iPad-Modelle heraus: iPad Air 3 und iPad mini 5 mit Pencil Unterstützung erblickten das Licht der Öffentlichkeit. Damit bleibt der Inhalt der Keynote am kommenden 25.03. weiterhin ein Geheimnis.

Beobachter hatten den angekündigten Termin als Plattform für die Einführung neuer iPad-Modelle erwartet, aber nun kamen iPad Air 3 und iPad mini 5 mit Pencil Unterstützung „einfach so“ heraus. Das liegt vermutlich auch daran, dass die beiden Modelle die aktuelle Produktlinie sinnvoll aktualisieren, aber nichts wirklich neues anzubieten haben:

iPad Air 3 mit 10,5″

Das iPad Air 3 übernimmt die Rolle des bis dato im Programm verbliebenen, alten 2017er iPad Pro mit 10,5″ Bildschirm. Dazu wurde ein aktueller A-Serie Chip, der A12, verbaut und das Display mit der ebenfalls schon bekannten TrueTone Technologie ausgestattet. Neu für das Air, aber vom alten iPad Pro her übernommen wurde die Unterstützung für den Apple Pencil der ersten Generation. Der neue Apple Pencil 2 bleibt den aktuellen iPad Pro-Modellen vorbehalten. Immerhin bekam es den SmartConnector für externe Tastaturen.

iPad Air 3 mit Pencil-Unterstützung. Quelle: Apple

iPad Air 3 mit Pencil-Unterstützung. Quelle: Apple

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iPad mini 5 mit Apple Pencil Unterstützung

Das seit 2015 erstmals überarbeitete iPad mini bleibt in Form und Größe identisch zu seinen Vorgängern, muss auch auf den SmartConnector verzichten; Tastaturbetrieb scheint Apple hier nicht ernsthaft zu erwarten. Mit dem A12-Chip werkelt nun aber ein schneller, aktueller Prozessor im iPad mini. Auch beim kleinsten iPad wurde das Display aktualisiert, wenn auch nicht in Bezug auf die Auflösung.

Trotz der kleinsten Abmessungen soll das neue iPad mini 5 kein Einstiegsmodell sein. Diese Rolle behält das 2018er iPad mit 9,7″ Bildschirm zum Preis von knapp 350 EUR mit 32 GB. Die Preise des iPad mini beginnen 100 EUR darüber: Für die kleinste Ausstattung mit 64 GB zahlt man zur Einführung rund 450 EUR.

iPad mini 2019 mit Apple Pencil-Unterstützung. Quelle: Apple

iPad mini 2019 mit Apple Pencil-Unterstützung. Quelle: Apple

Den iPad Air 3 und iPad mini 5 ist beiden gemein, dass sie im Design beim altbekannten Look bleiben und der Apple Pencil separat für 99 EUR erworben werden muss. Riesige Feature-Fortschritte machen die 2019er Modelle nicht; FaceID oder ein neues Design bleiben ihnen vorenthalten. Ebenfalls setzt Apple bei beiden iPads weiterhin auf den bekannten Lightning-Anschluss; USB 3 ist das Ausstattungsmerkmal der Pro-Modelle. Dafür behalten sie den klassischen Kopfhörer-Anschluss.

Fazit – iPad Air 3 und iPad mini 5 mit Pencil Unterstützung

Endlich wurde das iPad mini auf ein aktuelles Leistungsniveau gebracht. Die Wiedereinführung des iPad Air-Namens dürfte aus Marketing-Gründen erfolgt sein, um den Abstand zu den neuen Pro-Modellen im iPhone 4-Retro-Design zu verdeutlichen. Tatsächlich jedoch handelt es sich bei dem 10,5er eigentlich um den Nachfolger des alten iPad Pro.

Es ist erleichternd zu sehen, dass Apple nicht nur teuer, sondern auch zu fairen Preisen liefern kann – wenn es denn sein muss. Nach dem überteuerten Mac mini, dem überkandidelten iMac Pro sowie dem wegen seines überzogenen Preises vermeintlich gefloppten iPhone XS hat sich Apple zumindest bei den iPads am Riemen gerissen und ruft vernünftige Preise für aktuelle Technik auf. Design-Abenteuer bleiben dafür zwar aus, aber mal ehrlich: was will man da auch noch verbessern?

 

Quellen: Apple

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